Philosophie


Es gibt viele Ansätze, einen Hund zu trainieren und ggfs. zu therapieren. Es gibt noch mehr Bücher, aber auch Blogs, Fernsehsendungen und Gurus, die einem erklären, warum alles ganz einfach ist, mit “ihrer” Methode.

Daher möchte ich Transparenz schaffen, worauf wir bei Hundetraining To Go Wert gelegt haben:
Meine Trainingsphilosophie beruht darauf, mit dem Hund eine Basis zu schaffen, um richtig miteinander umgehen zu können.

Anders ausgedrückt:

Mein Ansatz beruht auf Bindung und nicht auf Gewalt oder anderen merkwürdigen Hilfsmitteln. Gerade in der Rettungsstaffel merkt man, wie wichtig die Bindung ist. Dass Du trotzdem Einfluss hast, insbesondere wenn Du nicht immer direkt neben Deinem Hund stehst, weil Dein Hund Dich liebt und nicht weil er Dich fürchtet.

Warum ist das Ganze wichtig?

Das Hundetraining ist unerlässlich, um Deinem Hund die Kommandos beizubringen, die Ihr im täglichen miteinander braucht. Aber Kommandos alleine machen einen gesellschaftstauglichen Hund nicht aus, vielmehr sind es die sozialen Fähigkeiten. Und genau diese Fähigkeiten beherrscht nicht jeder Hund automatisch. Durch positive Erfahrungen können sie erlernt werden und dafür bist Du verantwortlich.

Ob Dein Hund Kinder mag und eine Empathie dafür entwickelt, nicht an der Leine zu ziehen, wenn ein Kind die Leine hält, hängt von Dir ab. Dein Hund sollte wissen, wie man andere Hunde im Park begrüßt und sich nicht anschleichen oder auf den Boden legen. Er sollte Besuch und Briefträger mögen oder zu mindestens in Ruhe lassen. Er sollte locker an der Leine laufen und keine anderen Hunde oder Menschen anbellen. All das muss Dein Hund lernen, genau wie Du ihm ein Sitz Kommando beibringen musst.

Und zu möglichst vielen dieser Fragen ist Hundetraining To Go eine Einladung an Dich, genau diese Basis zu schaffen. Viel Spaß & viel Erfolg!

PS: Natürlich wird es anfangs Tage geben, an denen Dein Hund die Kommandos “vergessen” wird, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister!